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MAPTUN Ladeluftschläuche für Sea-Doo 230 und 300 Modelle
MAPTUN Ladeluftschläuche für Sea-Doo 230 und 300 Modelle
MAPTUN Ladeluftschläuche für Sea-Doo 230 und 300 Modelle
MAPTUN Ladeluftschläuche für Sea-Doo 230 und 300 Modelle
MAPTUN Ladeluftschläuche für Sea-Doo 230 und 300 Modelle
MAPTUN Ladeluftschläuche für Sea-Doo 230 und 300 Modelle

MAPTUN Ladeluftschläuche für Sea-Doo 230 und 300 Modelle

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Lieferzeit: 3-5 Werktage

Kompatibilität:

Passend für SEA-DOO 230 und alle 300er Modelle.

Geeignet für: Standard, Riva Racing und auch Fizzle Ladeluftkühler.

Die Schläuche sind in erhältlich in schwarz.

 

MAPTUN Ladeluftschläuche aus hochwertigem Silikon sind mit Metallgewebe verstärkt.

Diese Werkstoff Kombination wurde mit über 40psi Druck erfolgreich getestet und fand somit direkt Einzug in all unsere Tuning Kits.

Was macht gute Ladeluftschläuche für uns aus?

Das Verbundmaterial ist elastisch genug um die Schläuche zunächst leicht montieren zu können, die Gewebeverstärkung muss jedoch so ausgelegt sein, dass sie den Ladedruck optimal hält und somit bei Lastwechseln fast keine Ausdehnung zu lässt.

Dadurch hat man eine schön impulsive und direkte Gasannahme.

Der Flex erlaubt es wiederum Schwingungen zu kompensieren und beugt somit Materialspannungen und Ermüdung vor. Ebenso bleibt ein fester Sitz auf den Flanschen gewährleistet, wenn die Schlauchschellen die Möglichkeit haben, das Material in geringem Maß zusammen zu ziehen. Ist die Werkstoffkombination zu fest ausgelegt, wäre dies nicht mehr möglich und man verliert Halt. Daher ist es eine Gradwanderung und die ist uns hier mit den Ladeluftschläuchen gelungen, denn auch wir, als auch viele andere Kollegen, haben immer wieder Feedback und Rückmeldungen beigesteuert, die dann letztendlich in die Entwicklung mit eingeflossen sind. Dazu erfährst du etwas mehr im Abschnitt "Historie".


Das Material ist resistent gegen UV-Strahlen, Benzin und ölhaltige Dämpfe, salzhaltiges Spritzwasser als auch hohe Temperaturen.


Historie, ein Stück Rennsportgeschichte:


Diese Ladeluftkühler Schläuche wurden ursprünglich primär für den Einsatz bei Langstreckenrennen im Offshore Bereich entwickelt. Das Problem ist hier, dass man in der Regel mit Wellengang konfrontiert ist, was dazu führt, dass man permanente Lastwechsel hat. Im Zusammenhang mit den Ladeluftschläuchen wird als Ladedruck im dauerhaften Wechsel aufgebaut, abgebaut, aufgebaut, abgebaut... usw. 

Man hat folglich auch einen fortlaufenden Wechsel aus ausdehnen, zusammenziehen, ausdehnen, zusammenziehen der Schläuche und damit eine hohe Materialbelastung. Wenn es kein Rennen wäre, würde man seine Geschwindigkeit den Bedingungen anpassen und nicht: "Was das Ding hergibt", über die Wellen drüber bügeln, sondern versuchen ein Tempo zu halten was einen entweder auf der Welle oder in einem Wellental entspannt mitfahren lässt. Oder wenn es zügiger sein soll, so wird man wahrscheinlich noch in dem Bereich unterwegs sein, indem der Rumpf die Wellen schneidet.

Im Offshore Rennen ist das teilweise anders, dass man ein Auge auf die Reichweite hat und dabei möglichst ein hohes Tempo hält, ganz gleich, ob man hier harte Schläge gegen den Rumpf einsteckt, insbesondere durch Sprünge. 

Auch wenn man freiprogrammierbare Steuergeräte einsetzt, welche es einem erlauben über einen Hardcut die Drosselklappe auch im Flug und bei kleinen Hüpfern voll geöffnet zu lassen, ergeben sich dennoch noch Lastwechsel die zu besagtem ausdehnen und zusammenziehen der Ladeluftschläuche führen.

Damit ist nicht gesagt, dass die OEM-Ladeluftschläuche auch nicht bis zu einem bestimmten Punkt die Lastwechseln abkönnen. Das geht gewissermaßen schon, wir haben hier aber noch den Faktor Ladedruck, der in unserem Kontext erhöht ist und die Kombination ist es dann, welche die OEM-Schläuche über kurz oder lang an ihre Grenzen bringt.

Wir haben es auch schon geschafft, die hier angebotenen Ladeluftschläuche an ihr Limit zu bringen, weil es sich nach wie vor um ein Verschleißteil handelt. 

Das auszuprobieren ist ja auch unser Job und Teil der oben genannten Entwicklung über unser aller Feedback und Rückmeldung: wann, wie, wo, welche Probleme auftreten und was gut ist.

Daraus dann auch der Umkehrschluss, worauf unsere Empfehlung beruht und weshalb wir sie dir hier anbieten, damit auch Du deinen Sea-Doo sinnvoll neubestücken kannst, wenn deine alten Ladeluftschläuche ersetzt werden müssen, oder wie Du dein Fahrzeug umrüsten kannst, falls du einen ähnlichen Fahrstil hast, der dem Nutzungsprofil entspricht, wofür die MAPTUN Ladeluftschläuche ursprünglich entwickelt worden sind.

Als die GP1 (Formel 1. der Jetski Rundkursrennen) noch ein gemischtes Fahrerfeld aus Supercharged und Turbo Motoren aufwies, wurden auch einige der Spitzenfahrzeuge mit Supercharger mit MAPTUN Ladeluftschläuchen bestückt. Später wurden auch diese irgendwann durch Turbo Motoren ersetzt um wettbewerbsfähig zu bleiben. Bis dahin erfreuten sie sich jedoch großer Beliebtheit. Später kam halt auch noch der Modellwechsel hin zum 325er Modell hinzu, was zu einem Rückgang der 300er Motoren führte, bei denen andere Ladeluftschläuche mit BOV zum Einsatz kommen.

Solltest Du jedoch noch einen Sea-Doo 230 oder 300 haben, so hast Du hier mit den MAPTUN Ladeluftschläuchen ein Stück Rennsportgeschichte die auch Sea & Ocean Marine als Lieferant damals aktiv begleitet hat.